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Helfen Sie unseren jungen
arbeitslosen Kolleginnen und Kollegen durch Spenden an unsere
Stiftung.
Die für die nächsten Jahre
erforderlichen 2.000 Planstellen kann die Stiftung auch bei
weiterhin großherzigen Spenden nicht schaffen; schon 13 Stellen
kosten jährlich € 511.291,88. Weitere Stellen energisch zu
fordern, das unternimmt der Bayerische Philologenverband mit
großem öffentlichen Echo.
Die Stiftung
könnte aber mit Ihrer Spende weiterhin fördern:
-
Hilfe für einzelne
Kolleginnen und Kollegen, um deren Arbeitsplatz zu sichern oder
unverschuldete Not beim Übergang von der Ausbildung in den Beruf
zu mildern
-
Bewerberseminare, damit
Lehramtsassessoren lernen, sich für Stellen außerhalb des
Schuldienstes richtig zu bewerben und ihre Fähigkeiten gut
einzubringen
-
Fachseminare, bei denen
neue Arbeitsplätze für Gymnasiallehrer erschlossen werden, bei
denen z.B. Dienstleistungs- oder Industrieunternehmen erfahren,
welches Potential für sie junge Gymnasiallehrer darstellen
-
Aufklärungsveranstaltungen
an den Universitäten, damit Lehramtsstudenten sich schon im
Studium mit den Einstellungsbedingungen vertraut machen und sich
um alternative Beschäftigungsfelder kümmern
-
Modellversuche, mit denen
z.B. im Bereich Multimedia erprobt wird, Gymnasial-lehrer für
einschlägige Tätigkeiten in der Wirtschaft durch Mitarbeit im
Gym-nasium zusätzlich zu qualifizieren
-
Modellfortbildungen zur
Studienwahlvorbereitung, damit bereits die Abiturienten nicht
unbedacht in ein Studium ohne Beschäftigungsperspektive
stolpern.
-
Untersuchungen, die helfen,
das ungünstige Image des Gymnasiallehrers in der Öffentlichkeit
zu verbessern.
Diese Vorhaben hat die
Stiftung bereits seit ihrer Gründung 1988 erfolgreich unternommen
bzw. in Auftrag gegeben. Jetzt sind damit € 61.355,02, die
bisherigen Spenden und die Erträge, aufgebraucht.
Wir bitten Sie daher um
großzügige Spenden, um diese Maßnahmen weiterhin fort-führen zu
können.
Wir haben aber auch Ideen,
was wir zusätzlich fördern könnten, wenn wir durch Ihre Spende
dazu in die Lage versetzt werden:
-
Umschulungen, für die
Kolleginnen und Kollegen, die auch nach fünf Jahren keine Chance
zum Eintritt in den Schuldienst haben werden.
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Finanzierungsseminare mit
Wirtschaftsexperten und Hauhaltspolitikern, um kreativ nach
Wegen zu suchen, die helfen, die staatliche Einstellungsmisere
zu überbrücken und die Wartezeit für Philologen, die sonst erst
in drei Jahren an nichtstaatlichen oder staatlichen Schulen
eingestellt werden könnten, zu ver-kürzen.
-
Unterricht in privaten
Lehreinrichtungen, die gymnasialem Standard entsprechen und mit
Gymnasien kooperieren.
Die Senkung der
Staatsausgaben trägt zur Verschlechterung der
Einstellungssituation bei. Gewinner beim "schlanken Staat" ist die
wieder wettbewerbsfähigere Wirtschaft und auf Umwegen der
Steuerabgaben und Preise damit wieder alle Bürger. Unsere
arbeitslosen Kolleginnen und Kollegen können aber auf diese
Auswirkungen nicht zehn Jahre warten, das Gymnasium braucht jetzt
junge Mitarbeiter.
Daher richtet sich unser
Spendenaufruf auch an die Unternehmen, die wirtschaftlich
wieder gut dastehen. Aus Handwerk, Industrie und den Freien
Berufen sind erfahrungsgemäß Spenden aber nur über persönliche
Kontakte zu erhalten. Wenn Sie als Mitglied unseres Verbandes
solche Kontakte über Verwandte oder Freunde haben, geben Sie bitte
unsere Bitte um eine Spende weiter.
Ein Anruf in der bpv-Geschäftsstelle (089 / 74 61 63 18)
genügt und Sie erhalten weitere Spendenvordrucke und
Informationsschreiben über die Stiftung zugeschickt.
Bis € 100,- erkennen die Finanzämter den Zahlungsabschnitt der
Spendenüberweisung als Beleg an. Spenden über € 100,- quittiert
der BPV eigens. Wir haben sogar schon ansehnliche Daueraufträge
bekommen - auf Erbschaften warten wir noch.
Die Verwaltung der
Stiftung erfolgt ehrenamtlich, ohne zusätzliche Kosten zu
verursachen, durch den BPV. Ich versichere Ihnen als
Vorsitzender des Stiftungsrats und als Ehrenvorsitzender, das Ihre
oder die von Ihnen vermittelte Spende voll dem Stiftungszweck zu
gute kommen.
Nach unserer Satzung lautet
dieser:
§ 2 Stiftungszweck
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Die Stiftung verfolgt
ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
-
Zweck der Stiftung ist die
Förderung von Bildung und Erziehung.
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Der Stiftungszweck wird
verwirklicht durch die Verbesserung des Zugangs zu einer
Berufstätigkeit für Abiturienten, Studenten und Philologen. Die
Stiftungs-mittel werden u.a. verwendet für die Förderung der
Studien- und Berufswahl-orientierung an Gymnasien, Berufs- und
Fachoberschulen, Kollegs und Hoch-schulen z.B. durch
entsprechende Seminare und Vorträge.
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Die Mittel der Stiftung
dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die
Stiftung ist selbstlos tätig. Eigenwirtschaftliche Zwecke dürfen
nicht verfolgt werden.
Über die Vergabe der
Mittel entscheidet und wacht der
Stiftungsrat.
Spendenkonto:
Stiftung "Gymnasium, Studium und Beruf" des
bpv
Implerstr. 25a, 81371 München
Flessa-Bank München
Konto-Nr. 770 999
BLZ: 700 301 11
(Mit St. Nummer 848/24837 vom
Finanzamt für Körperschaften München als steuer-begünstigt
gemeinnützig anerkannt.)
Spendenquittungen:
Bis € 100,- erkennen die
Finanzämter den rechten Abschnitt der Spendenüberweisung als Beleg
an.
Spenden über € 100,- quittiert der bpv eigens.
Werner Honal,
Vorsitzender des Stiftungsrats
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