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Wir über uns:
Die Fachgruppe Geographie vertritt alle Philologen
mit der Fakultas für Geographie an den bayerischen Gymnasien, FOS
/ BOS, Fachhochschulen und Universitäten. Es ist die
satzungsmäßige Aufgabe der Landesfachgruppe Geographie, innerhalb
des Bayerischen Philologenverbands zu allen fachlichen Themen
(inhaltlich/methodisch) Stellung zu nehmen.
Die Landesfachgruppe Geographie nimmt im Auftrag
des Vorstands des Bayerischen Philologenverbands im Rahmen der
Mitarbeit im Bildungsbeirat zu
aktuellen Themen Stellung. Sie hält engen Kontakt bzw. arbeitet in enger
Kooperation zusammen mit einer Vielzahl von öffentlichen
Einrichtungen und Institutionen (z.B. Kultusministerium, ISB,
Akademie für Lehrerbildung und Personalführung, Pädagogische
Institute, geographische Institute der bayerischen Universitäten).
Hinzu kommen intensive Kontakte zu anderen Einrichtungen wie z.B.
zu Geographischen Gesellschaften, zum Geo-Zentrum an der KTB in
Windischeschenbach, zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
Vertreter der Fachgruppe Geographie arbeiten eng
mit dem Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG), Landesverband
Bayern zusammen. Der Landesvorsitzende ist Beisitzer Verband
Deutscher Schulgeographen, LV Bayern, und gleichzeitig als
Fachreferent für außerverbandliche geographische
Schülerwettbewerbe im Vorstand des Verbands Deutscher
Schulgeographen vertreten.
Unser derzeitig vorrangiges Anliegen ist das
Bemühen, die durch die Einführung der neuen Lehrpläne zum G 8
entstandenen Lücken in den Jahrgangsstufen 6 und 9 möglichst
umgehend wieder zu schließen und so einen durchgehenden
Geographie-unterricht in allen Jahrgangsstufen zu erreichen. Es
geht nicht an, dass an bayerischen Gymnasien der
Geographieunterricht amputiert wird, während er in anderen
Bundesländern (z.B. Schleswig-Holstein) ohne Unterbrechung
durchgängig unterrichtet werden kann. Vor allem die Unterbrechung
in Jahrgangsstufe 6 stellt eine enorme Belastung dar, weil diese
Situation für ein Fach in der Unterstufe schlichtweg eine
lernpsychologische Katastrophe ist. Dieser Umstand wird um so
dramatischer, wenn man bedenkt, dass diese Situation bei einer
geschickten Umverteilung der Stunden durchaus vermeidbar gewesen
wäre.
Es muss unser erklärtes Ziel bleiben, zumindest die
entstandene Lücke in Jahrgangsstufe 6 baldmöglichst wieder zu
schließen! |